Mobilitätskonzept Südamerika – Paraguay – Bolivien

In Bolivien oder Paraguay gibt es ein VIEL BESSERES MOBILITÄTSKONZEPT als in Deutschland. (weniger Autos, weniger CO2)

Jesus fährt immer mit - alte Mercedes Busse halten hier weit über eine Million Kilometer
Jesus fährt immer mit – alte Mercedes Busse halten hier weit über eine Million Kilometer

Ausser den reichen Gringos hat so gut wie niemand ein Auto – auch auf dem Land nicht – man fährt mit dem “Kollektivo” – ein (meist alter Mercedes) Bus mit 1.XXX.XXX km auf dem Tacho der wild hupend alle Stunde vor der Haustüre vorbei fährt.

Für 3000 Guarani c.a. 50 Cent kommt man von der Pampa zur nächst größeren Stadt… für 1€ bis Asuncion.

In Bolivien ähnlich… der Bus vor der Haustüre (normale 9-Sitzer-Minibus) fährt alle Stunde vorbei und bringt einen bis zur Hauptstraße.

Von dort aus fahren größere Busse bis in’s Stadt-Zentrum.

Man kann auch jederzeit aussteigen – man muss es dem Fahrer nur sagen.

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So sehr ich die Brasilianer mag, in Sao Paulo herrscht das Verkehrschaos… wir haben einen Flug verpasst, weil das Taxi auf dem Weg nach “Guarulhos” 5 (!!!!) Stunden gebraucht hat.

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Die Brasilianer der Großstadt sind Autoverrückte. Die Lobby hat ganze Arbeit geleistet.

Vielem Menschen haben ANGST zu FUSS zu gehen.

Aber ganz ehrlich… wenn einen jemand überfallen möchte… dann kann er das auch an der roten Ampel, im Auto machen oder?

Man sieht auch viele T3-Busse welche dort auf Alkohol (Ethanol) umgerüstet fahren.

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Ein Reimport nach Deutschland macht leider finanziell keinen Sinn weil die Ethanol-Umrüstung in Deutschland nicht zulässig ist und scheinbar rückgängig gemacht werden müsste.

So stehen die Sao Paulaner im Stau … und fahren sogar die 100m zum nächsten Supermarkt mit dem Auto.

Laufen wäre definitiv schneller gewesen.

Welches dann wieder in die schwer bewachte Garage zurückgefahren wird.

Bilder von Paraguay

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übergroße Flagge von Paraguay

Die Sicherheitslage in Paraguay wird durch das Aufweiten der Schere Arm (ohne Land) vs Reich (mit Land und Pool) nicht gerade besser.

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Die Regierung schützt die “Investoren” und “Invasoren” so lange diese mit Dollar und Euro oder auch brasilianischen Real bezahlen.

Umbedingt anschauen: “Raising Resistance” – Wiederstand züchten – wie die Paraguayanische Regierung Gen-Soya-Investoren den roten Teppich ausrollt und paraguayanische Kleinbauern von ihrem Land vertreibt. Tja wie gesagt – da können die auch nur noch stehlen und revoltieren – letzteres ist ihr gutes Recht.

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Oder zu Alkoholikern werden – wie vermutlich dieser Guarani Häuptling – der – vermutlich wegen Vertreibung – jetzt in Asuncion Souvenirs fragwürdigen Ursprunges versucht zu verkaufen. Hartz4 für vom Großkapital vertriebene Indianer gibts dort keines.

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CCPA Centro Cultural Paraguayo Americano Asuncion, eine US-NGO welche während dem zweiten Weltkrieg gegründet wurde – vermutlich nicht nur um den Südamerikanern Englisch beizubringen.

https://translate.google.de/translate?sl=auto&tl=en&js=y&prev=_t&hl=en&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.portalguarani.com%2Fmuseos.php%3Fpormustytr%3DNzc%3D&edit-text=

Kapitalismus und Darwinismus ganz nach dem Geschmack aller Neoliberalen.

Alle Auswanderer welche vor diesen Problemen die Augen verschließen und brav ihr Schmiergeld an die Polizei zahlen: Keine Sorge. Irgendwann kommt ihr auch noch dran.

Das bolivianische Kokain wird von der paraguayischen Polizei (welche natürlich daran mitverdient) noch persönlich für das CIA geschmuggelt. (neben Waffen und anderen Dingen des täglichen Wahnsinns…)

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Paraguay Landscape near Caacupe

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Die Mennoniten (Deutsch sprechende Minderheit) leben schon seit Jahrzehnten und Jahrhunderten im nördlichen Paraguay Chaco.

nicht viel übrig vom Jungle in Paraguay
nicht viel übrig vom Jungle in Paraguay
Jesus fährt immer mit - alte Mercedes Busse halten hier weit über eine Million Kilometer
Jesus fährt immer mit – alte Mercedes Busse halten hier weit über eine Million Kilometer
sandige Strassen - die Einheimischen brennen ihre eigenen Ziegel - und holzen dabei die letzten Bäume ab
sandige Strassen – die Einheimischen brennen ihre eigenen Ziegel – und holzen dabei die letzten Bäume ab

Ja das ist auch ein Problem: Das Wasser.

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Dürre 2013 – nicht gut für alle welche Rinder in Paraguay züchten möchten. Klar wer will schon in den Jungle zurück? Es geht um’s Geld!Geld!Geld!

http://www.ultimahora.com/una-severa-sequia-el-chaco-paraguayo-afecta-comunidades-rurales-e-indigenas-n720940.html

Hat sich Ex-President Bush tatsächlich Land in Paraguay geholt?

http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/esp_sociopol_bush55.htm

Möglich wäre es – ähnlich wie Deutschland in Europa ist Paraguay in Südamerika ein strategisch wichtiges Land – da zentral gelegen.

Von dort aus lässt sich ganz gut Einfluss nehmen. Kaufen kann man sich ja alles.

Präsidenten – Waffen – Land – was will man mehr?
“After winning a landslide election victory on December 18th, Bolivian president-elect Evo Morales announced plans to nationalize the country’s gas reserves, rewrite the constitution in a popular assembly, redistribute land to poor farmers and change the rules of the U.S.-led war on drugs in Bolivia.

If he follows through on such promises, he’ll face enormous pressure from the Bush administration, corporations and international lenders. If he chooses a more moderate path, Bolivia’s social movements are likely to organize the type of protests and strikes that have ousted two presidents in two years.

In the gas-rich Santa Cruz region, business elites are working toward seceding from the country to privatize the gas reserves. Meanwhile, U.S. troops stationed in neighboring Paraguay may be poised to intervene if the Andean country sways too far from Washington’s interests.

For Bolivian social movements and the government, 2006 will be a trial by fire.”

Paraguay (Guarani Flachland-Indianer) und Bolivianer (Inka Berbewohnende Indianer) haben sich schon immer gehaßt und die Köpfe eingeschlagen.

Das kommt der neuen Kolonialmacht USA ganz gelegen.

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US Militärbasen in Südamerika

Ihre Präsenz ist in Paraguay allgegenwärtig und sei es nur in Form von CocaCola Supermärkten welche Chips, Johnny Walker Whisky und CocaCola im Familienpack anbietet. Was der Indianer von heute so “braucht”. Oder auch nicht.

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Auch interessant: Unilever Paraguay verkauft Orangensaft mit (GEN) Soja-Protein-Zusatz im CocaCola Supermarkt Asuncion. “Nett” oder? Macht die Welt bestimmt viel besser.

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“The Paraguayan American Cultural Center is one of the oldest institutions, including their nature, functioning in the country. It emerged in the tumultuous years of the second world war and as a response to the undeniable influence -and they gained sympathy European totalitarian regimes in the Americas. img_3825-ccpa-centro-cultural-paraguayo-americano-asuncion

In conjunction with the US Embassy in Paraguay, the CCPA develops a program of scholarships for outstanding young English poor who number almost 700 so far; and a scholarship program for English teachers of public schools, totaling 60 teachers. Also, the CCPA provides advice and financial support for young students wishing to study at universities in the US, through the “Opportunity Fund” (Opportunity Fund) program.

Thus it was born this entity has been promoting education through language teaching, the arts, library services and cultural exchange between the United States and Paraguay during its seven decades of existence.”

http://www.globalresearch.ca/the-installation-of-a-us-military-base-in-paraguay-a-wedge-in-mercosur/1363

US Military Base in Paraguay

https://en.wikipedia.org/wiki/Mariscal_Estigarribia

Mariscal Estigarribia is home to Dr. Luis Maria Argaña International Airport (IATA code: ESG),[1] which is a US military base set up to provide access to the strategic Triple Frontera region (Paraguay, Argentina, and Brazil).

400 US troops arrived in Paraguay in July 2005, shortly after the Paraguayan Senate granted US troops diplomatic immunity. Hundreds of US military personnel are rotated though Paraguay each year, though the military has stated that the total number in the country will not exceed 10–20 at any time.[2]

“On October 2, the Paraguayan government announced its decision to revoke U.S. immunity as soon as their current contract expires in December 2006.
Thomas Shannon, Assistant Secretary of State for Western Hemisphere Affairs, said that the U.S. will not continue to provide military support without immunity for its soldiers. However, on October 3, 2006 President Bush signed a waiver allowing for military aid in countries that have refused to sign immunity agreements with the U.S. military. The waiver affects 21 countries, including Paraguay.

Historically, Paraguayan President Nicanor Duarte Frutos and President George W. Bush have enjoyed what Brazilian President Lula calls a “political matrimony.” (quote from Ultimahora)

Furthermore, military representatives from the CIA, DEA, and FBI will continue to hold immunity in Paraguay.”

src: http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/esp_sociopol_bush53.htm#Paraguay%20Revokes%20U.S.%20Military%20Immunity

“In December 2004, the Bush administration canceled $330 million in economic and military aid to 10 South American countries. They were being penalized for turning down a U.S. request for granting its soldiers immunity from prosecution for crimes they commit within the countries’ borders.

On May 5, however, the government of Paraguay took the bait. It signed an agreement authorizing an 18-month stay, automatically extended, for U.S. soldiers and civilian employees. The previous limit had been set at six months.

On May 26, in a secret session, Paraguay’s Congress passed legislation protecting U.S. soldiers from prosecution for criminal activity, both within Paraguay and by the International Criminal Court.

Reportedly, 400 or 500 U.S. troops – estimates vary – arrived in Paraguay on July 1, with planes, weapons, equipment and ammunition.

They are billeted at a base near Mariscal Estigarribia, a small city located 200 kilometers from the Bolivian border in the arid, sparsely populated Chaco area of Paraguay. That facility, built by U.S. contractors in the waning years of the Stroessner dictatorship (1954-1989), offers a runway long enough to accommodate large military transport planes and bombers. It provides barrack space for 16,000 troops.”

src: http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/esp_sociopol_bush53.htm#Secret_Invasion_-_U.S._Troops_Steal_into_Paraguay

Bissl mehr Schmiergeld dann geht das schon wieder klar. Von irgendwas muss ja eine korrupte Regierung leben!

Bow down and behave – slave!

Auwandern nach Südamerika? Vorteile Nachteile was einen erwartet

Eigentlich könnte die Welt ÜBERALL schön sein, wenn der Mensch es schafft, in Frieden und Harmonie und auch in Zufriedenheit zu (co)existieren.

Also: Warum auswandern?

Deutschland ist nach wie vor nicht voll souverän und/oder unabhängig, eine korrupte Bananenrepublik vor dem Herren.

Nicht nachhaltiger Lebensstil (negative Perspektive der Depression).

Einzige Alternative: Hartz4 im Osten, da wo man sich Land und Miete noch (!) leisten kann.

Menschenverachtende Kultur des Mammons.

Eine hochtechnologisierte Arschlochkultur mit Schein-sozialen Aspekten ohne Nachhaltigkeit, Weitsicht und Umsicht.

“Hauptsache Frieden und Wohlstand in unseren Tagen” (Bibel Iscia)

Das habe ich geschrieben bevor ich Uruguay, Argentinien, Paraguay, Bolivien und Brasilien bereist und flüchtig kennen gelernt habe. (Paraguay und Bolivien etwas genauer wie die anderen Staaten)

Danach

Leider, Leider, Leider muss man sagen… Es geht ja auf diesem Planeten nach wie vor und schon immer um’s Überleben – viele blenden das aus und müssen (dank Hartz4) auch nicht mehr groß darüber nachdenken (denken Sie jedenfalls, auch wenn Hartz4 genauso wenig nachhaltig ist wie der Lebensstiel der restlichen 90%).

Leider, Leider, Leider muss man feststellen – die Südamerikaner haben in Punkto Nachhaltigkeit und Bewusstsein oder Nähe zur Natur uns Europäern NICHTS (mehr) voraus.

Ich habe ein mal gehört, dass es die USA geschafft haben, die alten Kollonialisten (Spanien, England) aus Südamerika hinaus zu werfen – und sich selbst als neue Kollonialherren einzusetzen.

Wenn man sieht, dass jeder Indianer ein Handy mit Whatsapp und Facebook hat und denkt er ist der größte, wenn er mit dem Motorrad durch den Regenwald fährt

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CocaCola Supermarkt in Asuncion beim Plaza Uruguay

wpid-wp-1445562249056.jpg um sich beim nächsten CocaCola-Supermarkt  eine Tüte Gen-Soya-H-Milch zu kaufen.

Dann bestätigt sich dieser Eindruck.

Südamerika ist fest in der Hand des nordamerikanischen Dollars.

Und die europäischen Auswanderer – welche schon seit 20 Jahren in z.B. Paraguay sind (damals war das Land noch günstig heute 3-4-5-10.000 USD pro Hektar in Paraguay) was Nachhaltigkeit und Bewusstsein und Selbstversorgung an geht – keinen Deut besser wie die meisten Einheimischen.

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Das ist kein Witz. Das ist Realität. Ade Illusion.

Diese Einheimischen sind derart Abhängig vom Geld-System… Sie müssen stehlen und kriminell werden, wenn Sie ihren Job verlieren.

Das ist traurig – dass Sie ihren Regenwald für ein Paar US-Dollar Schmiergeld zerstören.

Man sieht sehr gut am Beispiel der TERRA PRETA dass Menschen mit ihrer Anwesenheit, mit der Art wie sie täglichen leben sehr wohl den Boden verbessern können.

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Das Bild zeigt eine Menschen-gemachte Humusschicht im Amazonas.

Normalerweise ist die Amazonas-Humus-Schicht viel dünner – c.a. 5cm.

Man kann schon nach Südamerika auswandern – auch als Deutscher auch als Europäer.

Aber man muss damit rechnen sehr Geld-Süchtige Strukturen vor zu finden und ob man sich mit diesen anlegen möchte? Nein vermutlich nicht.

Also MUSS man sich darauf einstellen ALLES selbst zu machen.

  1. Einen eigenen Brunnen zu haben (leider wenn der/die Nachbarn das Wasser verschwenden, sinkt der Grundwasserspiegel und man muss evtl. nochmal bohren oder sich mit dem Regenwasser begnügen, dieses auffangen und nutzbar machen).
  2. Sich Nahrungsmittel-Technisch auf lange Sicht selbst zu versorgen (Lebensmittel sind in Südamerika normalerweise recht günstig)
  3. Den eigenen Strom her zu stellen. (sollte mit ein paar Solarplatten kein Problem sein)
    1. auch wenn Strom in Südamerika relativ günstig ist, wird man doch vom Strom-Konzern “beschissen” werden, das möchte man vermeiden.img_20151017_090449_trafo_generator_paraguay_smal
    2. So kann man sich nicht nur den Streit mit den korrupten Konzernen sparen die den weißen “reichen” (?) (vermutlich Ausbeuter) Gringo gerne abzocken möchten und man kann sich auch die Anschlußkosten (der Trafo ist Eigentum) sparen.
  4. Selbst für Sicherheit zu sorgen d.h. konkret:
    1. man benötigt ein eingezäuntes Gebiet mit Stacheldraht und Elektro-Zaun.
    2. man benötigt scharfe Hunde.
    3. man benötigt Schußwaffen.
    4. man muss regelmäßig patrouillieren – hier ist es klar von Vorteil wenn man in einer Gemeinschaft und nicht Einsiedlerisch lebt.
  5. Umweltbewußtsein gleich Null. Woher sollen Sie es auch wissen? Plastik wird überall auf den Boden und in den Wald geworfen, Goldschürfen verseuchen trinkbare Flüsse mit Quecksilber und und und… die Liste der Umweltsünden ist beinah unendlich lang.

Wenn man nachhaltig in Südamerika leben möchte – sollte man nicht schauen “in welchem Land ist es am finanziell günstigsten” (Lebenserhaltungskosten) sondern:

In welchem Land sind die Menschen vom Bewusstsein so weit – dass Sie wissen und lernen möchten – wie nachhaltig Leben geht und evtl. sogar von ihren Opas und Omas noch einiges lernen können.

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So habe ich festgestellt – dass es in Paraguay und Bolivien (recht günstige Lebenserhaltungskosten) SO GUT WIE KEINE ÖKODÖRFER GIBT (ich lasse mich gerne eines besseren belehren… schreibt einen Kommentar unter diesen Artikel).

In Chile dagegen gibt es direkt 10x und mehr.

Auch Argentinien und Brasilien und Uruguay sind vom Bewusstsein her weiter als Paraguay und Bolivien.

Das hat nichts mit “mehr wert” oder sonstiges zu tun – nein es heißt einfach nur – dass diese Länder schon “Fehler gemacht” haben und daraus gelernt haben.

In Argentinien ist 2001 sogar das Finanzsystem zusammen gebrochen – Staatspleite.

Also diese Länder merken langsam – dass der von Washington und Dollar propagierte Weg NICHT zum nachhaltigen überleben auf diesem Planeten beiträgt.

Ganz im Gegenteil.

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Ernüchternd muss man feststellen – auch am anderen Ende der Welt – dreht sich alles nur um eines: Um’s Geld.

Das wurde von der Regierung (hier wie drüben) auch geschickt so eingefädelt – eigentlich regieren die, die das Geld regieren.

Bin traumatisiert.

Die ganze Menschheit – versklavt durch’s Geld. Malzeit. Das kann nur schief gehen.

Patagonia – merciless Natur?

“In Patagonia you have to do your duties every day – nature is merciless… you have to chop your wood, go hunting.

The worst time was when i had my arm broken.”

So the absence of health-services is really an life-or-death issue here.

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it is kind of a fact – that almost all over south-america – it’s nothing for vegetarians or vegans 😀 (except maybe the jungle areas of the amazonas, bolivia and parts of Paraguay and Brasil were you can grow a lot of vegetables)

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Südamerika extrem

Mit dem Motorrad durch Peru, Bolivien und Chile

Film von Thomas Aders

Es ist eine Reise der Extreme, die Thomas Aders durch Südamerika führt, über 8000 Kilometer von Peru über Bolivien bis nach Chile. Und das mit dem Motorrad.

Mal auf Meereshöhe am Pazifik, mal auf über 5000 Meter. Mal sind die Wege lebensgefährlich, wie auf dem Todesweg in Bolivien, mal nur fürchterlich, wie an der Grenze zu Chile. Mal staubtrocken, wie in der Atacama-Wüste, mal triefend feucht, wie im eiskalten Andenregen.

Täglich muss der peruanische Mechaniker die Zweiräder von Aders und seinem Begleiter reparieren, sonst wäre diese Reise schnell zu Ende gewesen.
Eine Reise zu dem verrücktesten Erfinder Südamerikas, zu der höchsten Sanddüne der Welt, dem höchstgelegenen See über die gefährlichste Straße, durch die trockenste Wüste hin zum abgelegensten Landgut im chilenischen Feuerland.

Es ist das unbekannte, raue, faszinierende Südamerika, es sind einzigartige Landschaften, es sind spannende Menschen, denen das Team auf seiner Fahrt begegnet. Von Nazca, Peru bis Feuerland, Chile: Eine Tour der Extreme, ein großes Fernsehabenteuer mit gewaltigen Bildern.

“Ich war todkrank”, sagt Eduardo und blinzelt auf 4900 Meter ins grelle Sonnenlicht über dem Andengipfel, “aber ich habe überlebt. Und als ich wieder aus dem Krankenhaus heraus war, habe ich beschlossen, in meinem Leben nur noch wirklich wichtige Dinge zu machen.” Eduardo ist von Beruf Erfinder und hat sich nichts Geringeres zum Ziel gesetzt, als das Weltklima zu retten und das überall geschmolzene Eis zurückzubringen auf die Gipfel seiner Heimat Peru. Weil eine weiße Fläche im Sonnenlicht deutlich kühler bleibt als eine schwarze, hat er begonnen, einen ganzen Berg in weißer Farbe anzumalen. Nach einem atemberaubenden Aufstieg liegt er da, der Chalón Sombrero, acht Hektar weiß gepinselt, wie ein Zuckerhut. “Die Gesetze der Physik sollen das Eis zurück bringen in die Anden”, sagt Eduardo und zeigt eine Kuhle, in der einige Handvoll Schnee liegen.

(ARD/SWR)

Uruguay – Bilder / Pictures from Montevideo

You can imagine Montevideo like the “Nordsee” the north shore of Germany.

But sunnier.

They have quiet a lot of sun but also very windy and not very warm.

Forget the swimming the ocean is muddy brown. It’s soil that is being eroded and washed into the sea from monoculture and rain-forest looting.

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The people in Uruguay are well educated and in general it is safe but also expensive there.

Expect landprices (in US-Dollar) to be the same as in Europe.

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Food, Fruit and Cheese in Southamerica :)

For me i love to travel and discover new foods and fruits.

Thats what i expected: loads of loads of fresh fruits that cost 3€ a piece in Germany… Because it does not grow there (Mangoes).

But you VERY seldom get the smal, yellow very sweet ones.

You can get 12 Bananas for 5 Bolivianos (70EuroCents)

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If you tbink there is oy one kind of mango… The genetically modified by Monsato… Than you highly underestimate Nature 🙂

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I actually discovered TWO new fruits one in Paraguay and one in Bolivia that i have NEVER eaten before in my whole life.

Paraguay: “Üwahai” = Ugly Fruit, is a yellow 3-5cm diameter fruit that the natives say you should not eat too much or your mouth gets numb… i loved the fruits and kept eating, nothing happened 🙂

Bolivia: They said it is a smal Melon… not really sweat… almost neutral. But juicy 🙂 Strange.

i felt pretty energized by that fruit actually 🙂

I learned from a bolivian Woman (50+ are the one’s that know how to cook traditionally :-p) how to “roast” rice before cooking (crisp).

She also makes a LOVELY snack from Sweet Maiz (Choclo) by roasting the seeds (black textures on the outside) in a Pot while doing a washing-machine like movement. (Like you would do popcorn… But with the piel left on)

I learned from a Brazilian Guy how to properly fry bananas.

🙂 i was feeding on that for WEEKs. So good 🙂 and an effective caramelizing anti-depressant 🙂

(Once we even flamed it with Rum, Cachasa would have done as well)

(If possible take REAL butter… Actually olive oil was also better than expected)

Do not fry more than TWO sliced bananas unless you want smashed bananas… There is not enough space in the pan to turn them.

Now CHEESE 🙂

In Paraguay, Bolivia and Brazil the native Cheese… Pretty much looks the same:

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Its round, its white and the taste reminds of unsalted mozarella (not much smell or taste)

The Ceso-Paraguay… Which Housewifes of moderate age usually know how to make themselves from normal milk cow.

Of course the type of cow is different from eueopean cows (usually) but you will get one BIG BUCKET of Milk EVERY DAY from only two paraguayan cows.

The Bolivian cheese is a little smaler and like the Paraguayan is usually saur (if they let it sit for too long in the molke or just not super fresh, i do not know about you but i don’t like the saur taste so you will have to combine it with something else to minder that saurness (“popcorn choclo snack” kind of did the job)

This is the Brazil one:

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You can really tell that Brazil is a very advanced culture when you compare the quality of the native cheese.

It is a very light and not fat cheese, that you are welcome to add your own flavor to, which like with tofu does not mean an disadvantage.

While the other countries not even try Brazil “copies” european kind of cheese like dutch Gouda (very fat 40% no holes, salty, not much distinctive taste) and Edammer (like 30% fat with holes… Good on Pizza but thats it).

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Fazit: Brazil together with Argentina is most advanced in cooking, STAY BRAZIL! Do not try to COPY tooo much – BE YOURSELF 🙂

The best “churasco” madey Cousin in Sao Paulo :-p

Argentinian Asado in Ostinato Hostel was crap. Sorry guys.

Bolivia’s good kitchens i either kind of missed (Cochabamba having the best food!? Haven’t seen it… Probanly loomed at the wrong place)… Generally HIT THE MARKETS!!! mani soup is good (in Sucre) and 5B.

But usually it is Arroz (Rise) with Meat (did not try, i am 99% veggie).

They have two good vegetarian Restaurants (one run by a foreigner) in Sucre: 1. Prem (tested and good… 20B for lunch dish with drink) 2. Condor (missed that one)

Santa Cruz – Jodanga Backpacker Hostel

Right in front of the Busterminal Santa Cruz… hectic alive city…

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This is a Mate Mug i bought in Buenos Aires. Bolivians do not drink a lot of Mate as far as i know. Also Coffee… they grow it… but they don’t drink it. Maybe because it is too expensive. (Blame the West!)

You actually can get quiet decent Cappuchino 3-4 Blocks away from the Main Bus Terminal Santa Cruz (walk towards City center, on the left side of the road is a bakery… )

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China Restaurant in Santa Cruz… too expensive 😀

Right next to “Park Urbanico”.

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This was the collectivo Taxi from Santa Cruz to Samaipata.

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letter to a bolivian Friend

Scroll down for spanish version:

Hi N.,

sorry that i did not answer in a long time. It was great to see Bolivia and Cochabamba. But it is sad to see how people think money is a long term solution.

It is not.

But every civilisation every country needs to make the same mistakes, because man does not learn from the experiences of others, everyone has to make his/her own experiences, this is why EVERY country goes the same path of “development”.

It would be more wise to forge a culture from what was good in old traditions and what is good in modern life (solarpower) but governments and companies love to ENSLAVE people rather than FREE them.

I just hope they will not destroy all of the rainforest.

But who knows… If the Bolivians work really hard they will destroy all of the rainforest.

I wanted to live in Southamerica but social incompetence (Paraguay) and too high Landprices (Bolivia) killed my dream.

So i came back to Germany to die.

The money-driven poeple prepare our death-bed.

The closest example to “Buen Vivir” was: http://gingersparadise.com/

Take care!

PS: Hugo Chavez died of CIA-cancer.

Evo Morales got the message and does whatever USA wants.

Southamerican States are STILL fooled and exploited by USA.

Congratulations!

Your secret service should undergo training in Russia before they (Israel-CIA-USA) remove Putin.

Your and our only chance for true independence.

spanish:espaniol

Hola N.,

lo siento que no me contesta en un largo tiempo. Fue genial ver a Bolivia y Cochabamba. Pero es triste ver cómo la gente piensa que el dinero es una solución a largo plazo.

No es.

Pero cada civilización, cada país debe cometer los mismos errores, porque el hombre no aprende de las experiencias de otros, todo el mundo tiene que hacer su propia experiencia, es por eso que CADA país va en el mismo camino de “desarrollo”.

Sería más sabio para forjar una cultura de lo que había de bueno en las viejas tradiciones y lo que es bueno en la vida moderna (solarpower), pero los gobiernos y las compañías de amor para ESCLAVIZAR a la gente en vez de LIBRE.

Sólo espero que no va a destruir a todos los de la selva.

Pero quién sabe… Si los Bolivianos trabajar muy duro que va a destruir a todos los de la selva.

Yo quería vivir en Sudamérica, pero incompetencia social (Paraguay) y demasiado alto Landprices (Bolivia) mató a mi sueño.

Así que volví a Alemania a morir.

El dinero impulsado por el encanto de preparar nuestro lecho de muerte.

El ejemplo más cercano a “Buen Vivir” fue:
http://gingersparadise.com/

Cuidar!

PS: Hugo Chávez murió de la CIA-cancer.

Evo Morales recibió el mensaje y hace lo que estados UNIDOS quiere.

Sudamericana Estados están SIENDO engañados y explotados por los estados UNIDOS.

Felicitaciones!

Su servicio secreto debe someterse a un entrenamiento en Rusia antes de que ellos (Israel de la CIA de los estados UNIDOS) quitar Putin.

Su y nuestra única oportunidad para la verdadera independencia.