Monthly Archives: October 2015

Inka

Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Inka

Waren die Stammeskulturen Südamerikas welche zur Zeit der Eroberung durch die Spanier (1660 nach Christus) in Bolivien und der Westküste dominant waren.

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[31.10. 16:20] Davidoff: Trotz einer städtischen Kultur und den bekannten steinernen Monumenten war die Inka-Kultur eine vorwiegend bäuerliche Zivilisation, die in einer jahrtausendealten Kulturlandschaft auf teilweise bereits seit Generationen entwickelten Agrar-, Kultur- und Herrschaftstechniken basierte und die nur einer sehr kleinen, aristokratischenHerrschaftselite einen aufwendigen, städtischen Lebensstil ermöglichte

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[31.10. 16:23] Davidoff: Da die Inka kein Geld kannten, entwickelten sie auch keine Steuern im europäischen Sinn. Stattdessen entwickelten sie einen Beamtenstaat, der durch umfangreiche, exakte, statistische Aufzeichnungen alle Leistungen und Bedürfnisse, alle Ressourcen,Tributverpflichtungen und ihre Verteilung festsetzte und aufeinander abstimmte. 
[31.10. 16:24] Davidoff: Ein Drittel ihrer Arbeitszeit hatte die Bevölkerung für Inti, den Sonnenkult, ein weiteres Drittel für den Inka, also die herrschende Aristokratie und das Militär zu arbeiten. Das letzte Drittel ihrer Arbeitszeit ging zu Nutzen des Unterhalts ihrer Familie, der Alten, Kranken, Witwen, Waisen und Hilfsbedürftigen.[3] Adel, Beamte und Priesterschaft verfügten über Privilegien, waren vom Feld- und Militärdienst und von jeglichen Staatsabgaben befreit. Der Adel durfte goldenen Schmuck tragen. Während Bauern etwa mit Erreichen des zwanzigsten Lebensjahrs zum Eingehen einer monogamenEhe verpflichtet waren, durften Adlige inPolygamie leben.
[31.10. 16:25] Davidoff: Krass krass


Seine kunstvoll gefertigten Gewänder trug er jeweils nur einmal.[7] Die getragene Kleidung wurde ebenso wie seine Speisereste sorgfältig gesammelt und jährlich anlässlich einer großen Feier verbrannt.[8][9]

Das gesamte Straßennetz der Inka besaß eine ungefähre Länge von 40.000 Kilometern und war damit größer als das römische. Es wurde fußläufig genutzt, da weder Reittiere noch Rad und Wagen bekannt waren. 

Die Inka steigerten die Bedeutung ihrer eigenen Kultur durch die bewusste Zerstörung jedes Beweises der Leistungen ihrer Vorgängerkulturen[23][24] und die Herabsetzung ihrer Feinde als kulturfeindliche Barbaren.[25]

Als die Inka im Gebiet von Cusco eintrafen, lebten hier noch verschiedene andere Stämme, darunter die Gualla und dieSauasera. Die Gualla wurden von dem relativ kleinen Volk der Inka angegriffen und allesamt getötet. Daraufhin schlossen sich die Sauasera mit einem anderen Stamm zusammen und versuchten sich gegen die Eindringlinge zu wehren. Die Inka besiegten auch diesen Stammesverbund und machten sich daran, die übrigen Stämme zu unterwerfen. Durch die Besetzung der Bewässerungssysteme der Alcabiza und die Tributverpflichtung, die sie den Culunchimaauferlegten, brachten sie das Gebiet zwischen den beiden Flüssen Watanay und Tullumayuunter ihre Kontrolle.

Bei den Eroberungen spielte Inti als Kultobjekt eine große Rolle. Es wurde in einem Kasten aus Stroh aufbewahrt und als Heiligtumverehrt. Die Nachfahren des ersten Inka Manco Cápac wagten nicht, den Kasten zu öffnen. Erst der vierte Inka Mayta Cápacbrachte den Mut dazu auf. In der Legende heißt es, das heilige Objekt Inti habe sprechen können und Ratschläge für die Eroberungen gegeben.

Santa Cruz Bolivia

Is a interesting city with 1.5 Million inhabitants – the city of circles/rings…. Because the streets are circling around the center.

Here is the Bus Station (blue dot -ignore the flag)

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Jodanga Backpackerhostel is really nice… Clean and tidy for 50-60 Bolivianos you get a shared room. (8-10Beds)

And has a pool and most important of all: nice people 🙂

The beer is nice too 20B.

You can even walk there from the station (preferable at daytime – OpenStreetMap can help you not heading into the wrong direction.. People might not know the hostel)

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Traveling Southamerika tips and hints – Südamerika Reisetipps

Starken Alkohol zur Hand haben (möglichst trink bar) zur desinfektion.

Innen wie aussen :-p

Have string alcohol (more than 40% peecent) for Desinfektion inside and Outside.

Don’t drink the tab water.

Nicht das Leitungswasser trinken.

What you will need:

O. Safety first!
Actually in 2015 its probably safer traveling Bolivia than Spain (Lissabon) or Greece (Athens).

Because of the financial crisis in those countries.

Bolivians are not rich… But they are busy making their lifes better.

1. a maestro (!) Bank cards (http://DKB.de offers one) that works abroad (normal Giro Bank carda won’t even the maestro fails on some ATMs – cajacheros)

Banks ATMs that work: Bolivia: BNB24

They will charge you 5€/$ for every withdrawal.

So it is advised to take the maximum amount witch is about 200€/$ per withdrawal.

And: (would be Good)

A crédit card (Visa prefered) that allows you to book flights easily online.

2. Your Passport (of course always carry it close to you – keeps the bus Tickets until you arrived – you might get checked several times!!!)

3. a Pen – to fill out all the migration paperwork.

4. SmartPhone with GPS and OpenStreetMap Offline Maps can help you find your way. (Get it for free from http://f-droid.org)

5. Money! Bring it Cash or withdraw by card from ATM.

but don’t change it on the streets of Bolivia… You might end up with 50% fake-money.

In the Airport or after a border crossing there is usually possibility to change money. Or at Busterminals.

In Argentina Buenos Aires you can change on Florida Street “Cambio” for 140% of the ATM ratio… But you exploit the financial disaster thats going on there.
http://mein-krampf.org/?s=argentina

6. travel health enshurance!

http://www.hansemerkur.de/produkte/reiseversicherung/langzeit-auslandsaufenthalt/auslandskrankenversicherung

7. DO NOT throw toiletpaper into the toilet. Unless you want to pissoff the locals.

8. NEVER BE arrogant always respectful. Almost everyone has an IPhone with Whatsapp and Facebook in Southamerica (great self sourveillance tools).

But you should never show off.

You can bargain… But not so much.

Always carry some crackers or cookies if poor children beg for money 🙂

Always give closed full package… Not just one greedy cookie.

VIVA Bolivia

10 Millionen einwohner auf einer Millionen km2.

10 Million people on 1 Million km2

10 Einwohner pro 1km2

Density is 10 people per 1km2

D.h. wenn jeder 3 Hektar bekäme hätten die Platz für 33 Millionen Einwohner 🙂

Which means if every citizen gets 3 hektars to feed himself, Bolivia would have space for 33 Million people.

Amtssprachen / Spoken languages:

QuechuaAimara,GuaraníSpanisch und 33 weitere indigene Sprachen[1]

Folgende 33 weitereindigene Sprachen sind als Amtssprachen anerkannt:
Araona
Baure
Bésiro
Canichana
Cavineño
Cayubaba
Chácobo
Chimán
Ese ejja
Pauserna-Guarasug’wä
Guarayu
Itonama
Leco
Machajuyai-Kallawaya
Machineri
Maropa
Mojeño-trinitario
Mojeño-ignaciano
Moré
Mosetén
Movima
Pacawara
Puquina
Sirionó
Tacana
Tapiete
Toromona
Uru-chipaya
Weenhayek
Yaminawá
Yuki
Yuracaré
Zamuco

Auswanderungstips Südamerika – Wo ist das Buen Vivir?

Die Idee war in Südamerika das Buen Vivir – das gute (nachhaltige) Leben zu finden.

Allerdings ist es so dass die ärmeren Staaten (Columbien, Bolivien, Paraguay) gerade wirtschaftlich am boomen sind und deswegen keinen Bedarf an nachhaltigem Leben sehen.

Es gibt soweit ich weis KEIN Ökodord in Paraguay oder Uruguay und in Bolivien nur Ansätze.

Chile hat 10, Brasilien und Argebtinien mindestens genau so viele, dafür aber auch Finanzkrisen wie bei uns und USA.

Jeder muss halt erst seine eigene FinanzCrash-Erfahrungen machen.

Prinzipiell unso mehr die Menschen vom Geld abhängig sind umso egoistischer und weniger hilfsbereit sind diese.

Leider.

Uruguay

Scheint ein kleines aber ehrliches und aufrichtiges Land mit einem Famosen Ex-Presidenten, wie man ihn sich überall wünschen würde.

Allerdings ist Uruguay (fast) so teuer wie Deutschland und wirtschaftlich eher unbedeutend.

Ttotzdem für mich Auswanderungspotential!

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Economy_of_Uruguay

Leider genauso kapitalistisch wie der Rest.

Land ist sehr teuer.

Nicaragua

Kenne ich nur vom Höhrensagen, dort sei Land noch günstig zu haben.

Ecuador

Sei ziemlich wie Minnesota USA.

D.h. ziemlich durchamerikanisiert.

Bolivien

Auch Grundkapitalistisch… Kapitalisnus auf dem Höchststand.

McDonalds ist verboten – Subway und KFC nicht… Pseudo sozialiatisch.

Krankenversicherung… Keine Ahnung.

Rente vom Staat gibts wohl keine.

Wird mehr und mehr auf Pump konsumiert… Hauskredit 6% ist günstig!

Hektar Preis in tropischen Gebieten 4-5-10.000USD.

In 3-5 Jahren auch hier Finanzkrise.

Paraguay

Grundkapitalistisch… Aber noch ganz nett. Grund und Boden Hektar 3-4-5-10.000USD je nach Lage (näher an Grosstadt ist teurer)

Chaco (alles links vom grossen Fluss) ist günstiger aber auch trockener.

San Pedro oder so sei noch interessant.

Anaonsten wurden die Schnäppchen hier vor 20 Jahren verhökert… Und jetzz Gen-Soya angebaut auf 1000Hektar von u.a. einem Bauer aus Nördlingen.

Es ist ihnen egal ob man ein Haus darauf baut oder nicht.

Energie-Gesellschaft korrupt… Zocken einen ab, besser Solar und Autark.

Haben ihre militärische Ausrüstung von USA, das sagt schon alles.

Zentraler Staat – der alle anderen Kontrollieren soll.

Drogen schmuggel drehscheibe… Polizei verdient kräftig mit und kontrolliert nur die Busse wo keine Drogen sind.

Vorsicht vor Verträgen mit Angestellten, quasi unkündbar oder hohe Abfindung.

Ich denke Frau Ulrike Staudenrausch genannt Kiki Erhardt http://estancia-aventura.com ist eine gute Beraterin. (Trotzdem mal lokal nach dem Hektarpreis fragen)

Noch besser: in Caacupe gibt es eine Kneipe – Chiky von Georg einem bayerisch deutschen Auswanderer.

Der kennt sich auch sehr gut aus.

Tip1: KEINE ARBEITS VERTRÄGE

Solltest ihr entweder die Estancia als ganzes kaufen… Oder was eigenes aufziehen…  Und die Mitarbeiter alle Verträge kündigen… Nur noch Tageslohn bezahlen.

Auch wenn es Aufwand ist… Oder ihr werdet vor Abfindungsvorderungen nicht mehr glücklich.

Autobus from Paraguay Asuncion to Bolivia Santa Cruz

There seems to be no direct Bus to Cochabamba.

Yes you could fly.

But you miss this:

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Maybe to la Paz there is. (I guess not because it is just too far… Take a break! don’t rush! 🙂 tranquillo)

Im Asuncion Bus-Terminal you walk up the stairs to the upper floor and walk around to find the little “shops” that sell bus tickets… One is separate and has “Bolivia” written on… Keep asking for “Santa Cruz”.

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The ticket costs 300.000Guarani (60€ Or $)

VERY IMPORTANT: bring some PENs to fill out all that ” border crossing paperwork”

YOU WILL GET CHECKED 4x TIMES!
iNCLUDING YOUR LAGUAGE! (With a German Shepard Dog: “Such” )
4.00 o’ clock in the morning!

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They are primarily searching for drug-money going back to Bolivia.

The trip is a bit of a ride (2000km) but you will be there the next day the time you left Asuncion (24h).

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The red part of the road (aprox) is not very well maintained… (Not Asphalt … Just rock’n roll Rodeo of holes)

Which is probably because Paraguay does not want tourists (or drug-money) to leave in that Direction :-p

Once you are at Santa Cruz Terminal you can take a taxi to a hostel

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Or

right across the very busy Street there is a 20$ (150Bolivianos) per Night (ask for simplico room) and breakfast hostel called “JENECHERU” and continue your trip the next day.

I was told not to drink the tab water!
Or drink atleast 40% string alcohol afterwards…

Rock’n roll!

Wie kommt man am günstigsten nach Südamerika? Paraguay? Brasilien? Bolivien? Chile? Argentinien?

Man holt sich die http://SkyScanner.net App aufs Handy und gibt ein: Deutschland <--> Sao Paulo (lustigerweise ist hin und! Zurück genauso günstig wie einfach… Also gleich hin und zurück nehmen)

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Alles andere macht man dann per AutoBus.

Evtl. Braucht man noch ein Taxi zum Autobus… Aber man kann dann zB für 55€ nach Asuncion, Paraguay fahren… Was meist viel günstiger ist (aber natürlich länger dauert als Flugzeug).