Patagonia – merciless Natur?

HINWEIS: Im Gegensatz zu anderen Ländern von Südamerika war ich nicht persönlich in Patagonien und hab nur Geschichten über Patagonien gehört und diese Doku gesehen 🙂

“In Patagonia you have to do your duties every day – nature is merciless… you have to chop your wood, go hunting.

The worst time was when i had my arm broken.”

So the absence of health-services is really an life-or-death issue here.

patagaia-patagonia-die-natur-ist-unbarmherzig-jeden-tag-muss-man-seine-pflichten-erfullen

it is kind of a fact – that almost all over south-america – it’s nothing for vegetarians or vegans 😀 (except maybe the jungle areas of the amazonas, bolivia and parts of Paraguay and Brasil were you can grow a lot of vegetables)

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Südamerika extrem

Mit dem Motorrad durch Peru, Bolivien und Chile

Film von Thomas Aders

Es ist eine Reise der Extreme, die Thomas Aders durch Südamerika führt, über 8000 Kilometer von Peru über Bolivien bis nach Chile. Und das mit dem Motorrad.

Mal auf Meereshöhe am Pazifik, mal auf über 5000 Meter. Mal sind die Wege lebensgefährlich, wie auf dem Todesweg in Bolivien, mal nur fürchterlich, wie an der Grenze zu Chile. Mal staubtrocken, wie in der Atacama-Wüste, mal triefend feucht, wie im eiskalten Andenregen.

Täglich muss der peruanische Mechaniker die Zweiräder von Aders und seinem Begleiter reparieren, sonst wäre diese Reise schnell zu Ende gewesen.
Eine Reise zu dem verrücktesten Erfinder Südamerikas, zu der höchsten Sanddüne der Welt, dem höchstgelegenen See über die gefährlichste Straße, durch die trockenste Wüste hin zum abgelegensten Landgut im chilenischen Feuerland.

Es ist das unbekannte, raue, faszinierende Südamerika, es sind einzigartige Landschaften, es sind spannende Menschen, denen das Team auf seiner Fahrt begegnet. Von Nazca, Peru bis Feuerland, Chile: Eine Tour der Extreme, ein großes Fernsehabenteuer mit gewaltigen Bildern.

“Ich war todkrank”, sagt Eduardo und blinzelt auf 4900 Meter ins grelle Sonnenlicht über dem Andengipfel, “aber ich habe überlebt. Und als ich wieder aus dem Krankenhaus heraus war, habe ich beschlossen, in meinem Leben nur noch wirklich wichtige Dinge zu machen.” Eduardo ist von Beruf Erfinder und hat sich nichts Geringeres zum Ziel gesetzt, als das Weltklima zu retten und das überall geschmolzene Eis zurückzubringen auf die Gipfel seiner Heimat Peru. Weil eine weiße Fläche im Sonnenlicht deutlich kühler bleibt als eine schwarze, hat er begonnen, einen ganzen Berg in weißer Farbe anzumalen. Nach einem atemberaubenden Aufstieg liegt er da, der Chalón Sombrero, acht Hektar weiß gepinselt, wie ein Zuckerhut. “Die Gesetze der Physik sollen das Eis zurück bringen in die Anden”, sagt Eduardo und zeigt eine Kuhle, in der einige Handvoll Schnee liegen.

(ARD/SWR)

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